Langfristige Perspektive
↪ Exit-Strategie, Rebranding, Skills und zweite Standbeine – damit „Zukunft“ kein Angstthema wird.
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Exit-Strategie
Exit heißt nicht „alles löschen und weg“. Oft heißt es:
- Live reduzieren
- Content umstellen
- Einkommen diversifizieren
- Skills in andere Branchen übertragen
Wichtig: Exit ist am leichtesten, wenn er nicht aus Panik entsteht.
Eine Exit-Strategie kann auch der Aufbau eines zweiten oder dritten Standbeins auf anderen Plattformen und Formaten sein. So sind sehr viele Cam Performer auch auf Seiten wie Onlyfans, Bestfans etc unterwegs.
Bausteine
- Rücklagen + Investments (damit du wählen kannst)
- Reichweite außerhalb der Plattform
- Skills dokumentieren (Portfolio, Prozesse)
Skills, die bleiben
Viele Performerinnen unterschätzen, wie marktfähig ihre Skills sind:
- Kameraarbeit, Schnitt, Storytelling
- Community-Aufbau
- Sales & Conversion-Mechaniken
- Disziplin und Selbstorganisation
Beispiele
- Content-Produktion: Foto/Video, Editing, Lighting
- Marketing: Positionierung, Funnels, Community, Copy
- Business: Buchhaltung, Planung, KPIs
"Mit 33 will ich nicht mehr live gehen"
Plane mindestens zwei Jahre Vorlauf. Stelle um auf andere Formate, investiere in die parallele Entwicklung deines neuen Geschäftsfeldes, erarbeite einen realistischen Finanzplan und bereite dich auch psychologisch auf den Übergang vor. Der Mensch ist ein "Gewohnheitstier" und kann selten von jetzt auf gleich seine Routinen ändern. Auch der Job als Cam Performer muss langsam ausgeschlichen werden.
Merksatz
Exit-Planung ist mentale Entlastung. Ohne Exit fühlt sich jeder Down-Day wie „Ende“ an.
